3. Februar 2013

ich möchte schreiben, schreiben, schreiben. Alles aufschreiben. Meine Finger können meinen Gedanken nicht Schritt halten, Gedanken schweifen ab, kehren zum Thema wieder zurück, ich möchte schreiben, alles aufschreiben. Immer wieder kehre ich an den Ort des einstiegen zusammenseins zurück, lasse alles Revue passieren, wieder und wieder. Und wieder und wieder. Und nocheinmal. Gedanken, Sätze, Taten werden interpretiert. Immer wieder, immer anders. Darüber nachzudenken macht mich fertig. Alles ist positiv, bis ich darüber nachdenke. Ich will das lassen, kann mich aber nicht währen. Schiebe die Gedanken weg, sie kommen wieder. Lassen mich nicht in Frieden, Gedanken holen mich ein, bis es reicht. aber es reicht niemals. Niemals.